Willkommen in Mosekunds Blogshorn!

Foto: Ein Waldweg mit zwei Spaziergängern, die sich entfernen

»Waren Sie eigentlich schon einmal im Internet?«, fragte ein Bekannter Herrn Mosekund.
»Internet, Internet? Ich bin mir nicht sicher, ob dieses Ziel im letzten Reisekatalog dabei war.«
»Ach, was«, erwiderte der Bekannte, »vergessen Sie Ihre Reisekataloge! Das Internet eröffnet eine völlig neue Dimension des Reisens.«
»Ja, man hört so einiges. Aber was gibt es denn dort zu sehen?«, fragte Herr Mosekund.
„Alles, was Sie sich nur vorstellen können …«
»Was ich mir vorstellen kann, muss ich mir nicht extra noch ansehen«, sagte Herr Mosekund.
»… und noch sehr vieles, was Sie sich nicht vorstellen können«, fügte der Bekannte hinzu.
»Ich glaube, solchen Dingen will ich gar nicht nähertreten!«
»Sie könnten im Internet sogar wohnen«, erklärte der Bekannte, »mit Adresse, Briefkasten und Besuchsmöglichkeiten.«
»Sie wollen mich ins Bockshorn jagen!«, rief Herr Mosekund.
»Nicht ins Bockshorn, ins Blogshorn«, sagte der Bekannte. »Probieren Sie es doch aus!«
Herr Mosekund überlegte, schwankte, grübelte, zweifelte – und gab sich schließlich einen Ruck. So wohnt er nun hier und empfängt Gäste: Willkommen in Mosekunds Blogshorn!

Ein Kommentar

  1. Tilman Nirhtak said:

    Gut gemacht, Herr Mosekund! Vom Offline-Beauftragten zum Blogger, Chapeau!

    21. März 2017
    Reply

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